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Limo statt Alkohol trinken / Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) entstehen durch Alkohol in der Schwangerschaft – und sind vollständig vermeidbar.
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Null Alkohol. Null Risiko.

Eine Aufklärungskampagne zur Prävention der Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD)

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD) entstehen durch Alkohol in der Schwangerschaft – und sind vollständig vermeidbar.

FASD geht uns alle an
Jugendliche mit Rucksack auf dem Boden sitzend

Jedes Jahr kommen in Deutschland etwa 10.000 Kinder mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) zur Welt.

FASD entsteht, wenn während der Schwangerschaft Alkohol getrunken wird. Da die ersten Wochen einer Schwangerschaft oft unbemerkt bleiben, spielt auch die Zeit rund um einen Kinderwunsch eine wichtige Rolle.

Aber nicht nur schwangere Frauen sind dabei gefragt: Auch Partner, Familie und Freundeskreis können unterstützen und dazu beitragen, diese Behinderung zu vermeiden.

Die Folgen können das Kind ein Leben lang begleiten – zum Beispiel beim Lernen, im Alltag oder im Umgang mit Emotionen.

Das Wichtigste: FASD ist vollständig vermeidbar.

Was ist FASD?

Die Fetale Alkoholspektrumstörung (FASD) ist eine lebenslange Beeinträchtigung, die durch Alkohol in der Schwangerschaft entsteht. Alkohol gelangt über die Plazenta direkt zum ungeborenen Kind und kann die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen.

Die möglichen Folgen sind zum Beispiel:

  • Schwierigkeiten beim Lernen und Konzentrieren
  • Probleme mit Impulskontrolle und Emotionen
  • Herausforderungen im Alltag und in Beziehungen

Viele Betroffene haben ihr Leben lang Unterstützung nötig.

Null Alkohol = Null Risiko für FASD

Schon kleine Mengen Alkohol können schaden

Es gibt keine sichere Menge Alkohol in der Schwangerschaft.

Schon kleine Mengen können das ungeborene Kind dauerhaft schädigen.

Darum gilt: Null Alkohol in der Schwangerschaft = Null Risiko für FASD.

Null Alkohol in der Schwangerschaft = Null Risiko für FASD.
Prävention ist einfach:
  • Alkohol kann bereits in sehr frühen Phasen der Schwangerschaft zu Schäden führen.
    Kein Alkohol bei Kinderwunsch
    Alkohol kann bereits in sehr frühen Phasen der Schwangerschaft zu Schäden führen.
  • Null Alkohol in der Schwangerschaft = Null Risiko für FASD.
    Kein Alkohol in der Schwangerschaft
    Kompletter Verzicht ist der sicherste Schutz für das ungeborene Kind.
  • Ein verständnisvolles Umfeld erleichtert es, keinen Alkohol zu trinken.
    Unterstützung durch Partner und Umfeld
    Ein verständnisvolles Umfeld erleichtert es, keinen Alkohol zu trinken.
  • Je mehr Menschen über Alkohol in Schwangerschaft informiert sind, desto seltener kann es diese Behinderung geben.
    Informationen über FASD teilen
    Je mehr Menschen informiert sind, desto seltener kann es diese Behinderung geben.
FAQ

Häufige Fragen zu Alkohol in der Schwangerschaft

Darf man in der Schwangerschaft wirklich keinen Alkohol trinken?

Es gibt keine sichere Menge Alkohol in der Schwangerschaft. Schon kleine Mengen können das ungeborene Kind schädigen.
Darum gilt: Null Alkohol – kein Risiko für FASD.

Was passiert, wenn Alkohol in der Schwangerschaft getrunken wird?

Alkohol gelangt über die Plazenta direkt zum ungeborenen Kind und kann die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen. Das kann zu einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) führen.

Betrifft FASD viele Menschen?

Ja. Schätzungen zufolge werden in Deutschland jedes Jahr etwa 10.000 Kinder mit FASD geboren.

Ist FASD heilbar?

Nein. FASD ist eine lebenslange Beeinträchtigung. Die Folgen können jedoch durch Unterstützung und passende Förderung besser bewältigt werden.

Wie kann man FASD verhindern?

Die einfachste und sicherste Prävention ist:
Kein Alkohol in der Schwangerschaft.

FASD-hilfe baden württemberg
Verzicht auf Alkohol verringert das Risiko für die FASD Behinderung

wir unterstützen

  • Menschen mit FASD
  • Angehörige
  • Pflegefamilien
  • Fachkräfte

bei Fragen, Beratung und Unterstützung im Alltag.

Unsere
Beratungsstelle
Unsere
Angebote
Mythos oder Wahrheit?
Mythos

„Ein Glas Alkohol schadet nicht.“

Wahrheit
Schon kleine Mengen Alkohol können das ungeborene Kind schädigen.
Es gibt keine sichere Menge Alkohol in der Schwangerschaft. Schon kleine Mengen können das ungeborene Kind schädigen.
Mythos

„Alkohol wird nicht
über die Nabelschnur weitergeleitet.“

Wahrheit
Die Plazentaschranke schützt das Baby nicht vor dem Einfluss von Alkohol, da Alkohol wasserlöslich ist und diese Schranke durchdringt.
Alkohol gelangt über die Plazenta direkt zum ungeborenen Kind und kann die Entwicklung des Gehirns beeinträchtigen. Das kann zu einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) führen.
Mythos

„FASD bekommen nur Kinder
mit alkoholkranken Müttern.“

Wahrheit
Auch Mütter mit gelegentlichem Alkoholkonsum können FASD beim Baby auslösen.
FASD ist eine lebenslange Beeinträchtigung. Die Folgen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft können beim Baby zur lebenslangen Behinderung führen
Mythos

„Im zweiten Drittel der Schwangerschaft
ist Alkohol unproblematisch.“

Wahrheit
Auch wenn das Kind schon weit entwickelt ist, kann Alkohol es noch schädigen.
Es gibt keine sichere Menge Alkohol für das ungeborene Baby
Null Alkohol. Null Risiko.

Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD)

entstehen durch Alkohol in der Schwangerschaft – und sind vollständig vermeidbar.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass mehr Menschen davon wissen.